Wähle Studienrichtung:
Ranking arrow_right

«Innovation entsteht, wo man sich persönlich einbringen kann»

Die Finanzbranche befindet sich inmitten einer tiefgreifenden Transformation. SABINE MAGRI, COO UBS Switzerland, spricht darüber, welche Rolle Innovation bei UBS spielt, wie wichtig es ist, mit Kapital nicht nur eine finanzielle Rendite zu erzielen, sondern auch gesellschaftlich etwas zu bewirken, und wie sich Mitarbeitende auf allen Ebenen einbringen können.

Sabine Magri; Foto: Jon Godwin Photography

«Reimagining the power of investing. Connecting people for a better world» ist der neue Purpose von UBS. Welche Wege schlägt die Bank damit ein?

Wenn wir von Investitionen sprechen, geht es auch darum, mit seinem Kapital etwas Sinnvolles anzufangen. Wir denken über Wege nach, die Kraft von Menschen und Kapital zu nutzen, um eine bessere Welt für uns alle zu schaffen. Ein Beispiel dafür ist ein Fund-Konzept unserer UBS Optimus Foundation, das auf den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung basiert. Investoren, die Kapital in diesen Fund investieren, können so Projekte in Entwicklungsländern unterstützen, zum Beispiel in den Bereichen Bildung, Gesundheit oder Umwelt. Die Höhe der Rendite ist abhängig von der effektiv erzielten Wirkung der Programme. Das ist es, was wir bei UBS unter «reimaging the power of investing» verstehen. Damit eng verwoben ist der zweite Teil unseres Purpose: «connecting people for a better world». Wir sind überzeugt, dass man mehr erreichen kann, wenn man die Menschen zusammenbringt. Weltweit stellen unsere rund 70’000 Mitarbeitenden Tag für Tag Verbindungen her: Verbindungen untereinander, Verbindungen zu und zwischen Kundinnen und Kunden, zu Lieferanten et cetera. Das ist ein kraftvolles Netzwerk. Als weltweit grösster Vermögensverwalter und grösste Bank in der Schweiz haben wir hervorragende Möglichkeiten, Menschen für Ideen und Engagements zusammenzubringen – und damit einen Unterschied zu machen.

Für viele Menschen ist es wichtig, in ihrem Job etwas sinnstiftendes zu tun. Welche Chancen hat man hierzu bei UBS?

Wir bieten unseren Mitarbeitenden sehr viele Möglichkeiten, Dinge zum Positiven zu verändern – auf ganz verschiedenen Ebenen. Lassen Sie mich das am Thema Nachhaltigkeit ausführen: Auf globaler Ebene sind wir beispielsweise Gründungsmitglied der «Net Zero Bank Alliance», eines Zusammenschlusses von über vierzig Banken, die gemeinsam daran arbeiten, die effektivsten Wege zur Netto-Null-Weltwirtschaft zu finden. Auch in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden kann man sehr viel bewegen. Als führendes Unternehmen im Bereich «Sustainable Investing» unterstützen wir unsere private Kundschaft dabei, ihr Portfolio nachhaltig zu gestalten, ohne Kompromisse bei der Performance zu machen. Wir beraten auch Unternehmen bei Fragen wie: «Wie können wir unsere Wertschöpfungskette nachhaltiger gestalten?» Und mit unserem Volunteering-Programm können unsere Mitarbeitenden zwei Tage pro Jahr für gemeinnützige Einsätze nutzen. All dies gibt einem bei UBS wirklich das Gefühl, etwas sehr Sinnstiftendes zu machen.

Innovation hat bei UBS einen hohen Stellenwert. Wie können sich mitarbeitende in diesen Prozess einbringen?

Als Bank müssen wir uns immer wieder neu erfinden – nur schon, um unserer Kundschaft weiterhin individuelle und relevante Produkte bieten zu können. Wir hinterfragen jeden Tag, wie wir Dinge besser machen können. Unsere Teams arbeiten bereichs- und länderübergreifend an Innovationen. Aber es geht noch weiter: Wir führen beispielsweise interne Hackathons durch und haben eine digitale Plattform entwickelt, über die unsere Mitarbeitenden Ideen und Verbesserungsvorschläge einreichen können. Die Ideen werden an die richtige Stelle geleitet, dort weiterverfolgt und, wo sinnvoll, implementiert. Ausserdem ist eines ganz klar: Innovation entsteht, wo man sich persönlich einbringen und weiterentwickeln kann, wo man gefordert und gefördert wird. Bei UBS hat man die Chance, in sehr viele verschiedene Bereiche hineinzuschauen und von anderen zu lernen. Und natürlich gibt es die UBS University mit unzähligen Möglichkeiten, sich weiterzubilden.

Was unternimmt das Unternehmen, um Kompetenzen rund um agiles Arbeiten aufzubauen?

Vor vier Jahren haben wir unsere «Digital Factory» gegründet: Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen arbeiten dort in Teams zusammen, um neue digitale Lösungen zu entwickeln. Sie sitzen quasi an einem Tisch, und um Entscheidungen zu treffen, gibt es keine langen Wege. Ist ein Thema abgeschlossen, werden die Teams neu zusammengestellt und die nächste Lösung entwickelt. So können wir sehr schnell agieren. Mittlerweile haben wir diese agile Arbeitsweise weiter in der Organisation implementiert. Wir sind dadurch nicht nur in der Lage, unser Tempo zu steigern. Auch die Mitarbeitenden sind sehr zufrieden mit dieser Form der Zusammenarbeit: Sie können mehr Verantwortung übernehmen, mehr mitgestalten und direkt auf das Ergebnis Einfluss nehmen. Natürlich unterstützen wir sie durch Coachings dabei, ihre agilen Skills auszubauen.

Welche Änderungen wurden während der Coronapandemie lanciert, die UBS auch in Zukunft helfen werden?

Corona hat uns alle vor Herausforderungen gestellt: Ein Grossteil unserer Mitarbeitenden musste in kürzester Zeit dazu befähigt werden, von zu Hause aus zu arbeiten. Wir haben unsere Schulungen, Ressourcen, Tools und IT-Systeme angepasst, um neue und flexiblere Arbeitskonzepte zu ermöglichen. Und genau diese Flexibilität möchten wir mit unserem hybriden Arbeitsmodell auch in Zukunft beibehalten.

Was macht UBS, um ihre führende Position als digitale Bank in der Schweiz zu halten und weiter auszubauen?

Wir sind stolz darauf, dass wir uns so gut positionieren konnten. Dies wird auch von anderen so gesehen. «Euromoney » hat uns erst kürzlich wieder zur «Best Bank in Switzerland» gekürt. UBS hat schon immer konstant in Technologie und Innovation investiert – und das wird auch in Zukunft so sein. Unser Ziel ist es, unsere Kundschaft durch intelligente Lösungen individueller und schneller dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Unser Purpose weist uns dabei den Weg.

Text: Ute Liebig 

ANZAHL MITARBEITENDE: konzernweit rd. 70’000 Mitarbeitende,davon 30 % in der Schweiz
PERSONALBEDARF: verschiedene Fachkräfte – Kundenberater, Projektleiter, IT-Spezialisten, Data- und Business-Analysten

WEGE IN DAS UNTERNEHMEN: Direkteinstieg, Berufseinstiegs- und Nachwuchsprogramme
Bewerbung an: www.ubs.com/careers


 

TOP 100 wirtschaftswissenschaften

  1. Google
    I
  2. Credit Suisse
  3. Rolex
    I
  4. LVMH
  5. McKinsey & Company
  6. Nestlé
  7. Swiss National Bank (SNB)
  8. United Nations
  9. Goldman Sachs
  10. Boston Consulting Group (BCG)
  11. Swiss International Air Lines
  12. Die Bundesverwaltung
  13. J.P. Morgan
  14. Microsoft
  15. L'Oréal Group
  16. Bank Julius Bär
  17. Four Seasons Hotels and Resorts
  18. Schweiz Tourismus
  19. SBB CFF FFS
  20. FIFA
  21. Patek Philippe
  22. UEFA
  23. World Economic Forum
  24. Novartis
  25. Roche
  26. Coca-Cola Schweiz
  27. Pictet
  28. Lindt & Sprüngli
  29. IKRK
  30. Swisscom
  31. Bain & Company
  32. Flughafen Zürich
  33. Migros Gruppe
  34. Morgan Stanley
  35. Accenture
  36. Procter & Gamble (P&G)
  37. IKEA
  38. Swarovski Group
  39. Stadt Zürich
  40. Swatch Group
  41. SIX
    N
  42. Raiffeisen
  43. Zürcher Kantonalbank
  44. IWC Schaffhausen
  45. HSBC Private Bank
  46. Johnson & Johnson
  47. Die Mobiliar
  48. SRG SSR
  49. Logitech
  50. Lombard Odier & Cie
  51. Mandarin Oriental Hotel Group
  52. Partners Group
  53. ABB
  54. Philip Morris International
  55. Zurich Insurance Group
  56. Unilever
  57. InterContinental Hotels Group
  58. Chopard
  59. EF Education First
  60. IBM
  61. Swiss Life
  62. Coop
  63. Tamedia
  64. VZ VermögensZentrum
  65. Hyatt
  66. LGT
  67. Strategy&
  68. Siemens
  69. H&M
  70. AXA
  71. Allianz
  72. HEINEKEN
  73. Victorinox
  74. Kuoni
  75. NZZ Mediengruppe
  76. Roland Berger
  77. Hilti
  78. Deutsche Bank
  79. IATA
  80. Manor
  81. Feldschlösschen (part of Carlsberg)
  82. Ringier Axel Springer Media
  83. Emmi
  84. Bayer
  85. Helsana
  86. Helvetia Versicherungen
  87. ALL - Accor Live Limitless
  88. Huawei
  89. Union Bancaire Privée (UBP)
  90. Banque Cantonale Vaudoise

Branchensieger wirtschaftswissenschaften

  1. Google
  2. Rolex

Durchstarter wirtschaftswissenschaften

  1. Mediterranean Shipping Company (MSC)
  2. L'Oréal Group
  3. Partners Group
  4. Helvetia Versicherungen
  5. Roland Berger
  6. Schweiz Tourismus
  7. Kühne + Nagel
  8. BKW
  9. Swarovski Group
  10. Pictet
  11. Nestlé
  12. Bank Julius Bär
  13. H&M
  14. VZ VermögensZentrum
  15. Die Mobiliar
  16. Mondelēz International
  17. Helsana
  18. Lombard Odier & Cie
  19. BASF
  20. Tamedia
  21. Trafigura
  22. ABB
  23. Stadt Zürich
  24. Ringier Axel Springer Media
  25. Logitech

TOP 100 ingenieurwesen

  1. Google
    I
  2. ABB
    I
  3. European Space Agency (ESA)
    I
Zeige die vollständige Liste

TOP 100 IT

  1. Google
    I
  2. Microsoft
    I
  3. IBM
    I
Zeige die vollständige Liste

TOP 60 rechtswissenschaften

  1. Die Bundesverwaltung
  2. IKRK
Zeige die vollständige Liste

TOP 100 naturwissenschaften

  1. Roche
    I
  2. Novartis
  3. CERN
    I
Zeige die vollständige Liste

TOP 70 medizin / gesundheit

  1. INSELSPITAL, Universitätsspital Bern
  2. Universitätsspital Zürich
Zeige die vollständige Liste

TOP 100 geistes- und sozialwissenschaften

  1. United Nations
    I
  2. Die Bundesverwaltung
  3. IKRK
Zeige die vollständige Liste