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Die Möglichkeit, etwas Sinnvolles zu tun

PATRIZIA WEBER verbindet in ihrem Job als Entwicklungsingenieurin verschiedene Interessen miteinander – medizinische wie technische. Der Austausch mit Experten aus anderen Fachbereichen ist für sie essenziell.

Patrizia Weber; Foto: Helbling

Wie sieht Innovation als Arbeitsalltag aus?

Spannend! Bei uns verläuft jedes Projekt anders. Manchmal begleiten wir die Innovation von der ersten Idee bis zur Produktion, manchmal nur einen bestimmten Schritt. Ich selbst beschäftige mich mit der Entwicklung von medizinischen Geräten, die zum Beispiel der Patientenüberwachung oder Therapie dienen. Für mich ist dies eine ideale Kombination: Ursprünglich hatte ich mir auch überlegt, in die medizinische Richtung zu gehen, aber das Technische fand ich ebenfalls faszinierend. In meinem jetzigen Job kann ich beides miteinander verbinden! Übrigens war dies auch einer der Gründe, warum ich mich für Helbling entschieden habe: die Möglichkeit, etwas Sinnvolles zu tun.

Wenn du nach vorne schaust, was ist dir persönlich wichtig?

Ich möchte mich fachlich weiterbilden: neue Aufgabengebiete kennenlernen, neue Technologien anwenden und neue Verantwortlichkeiten übernehmen. Darüber hinaus finde ich es aber auch wichtig, eine gute Balance zwischen Freizeit und Arbeitszeit zu wahren: Nur wer abschalten kann, bleibt kreativ!

Wie wirst du dabei von Helbling unterstützt?

Unsere Kultur ist sehr offen. Wir haben bestimmte Kernzeiten, in denen wir im Büro sind, aber dies wird flexibel gehandhabt, zum Beispiel wenn ein Termin ansteht. Generell wird unseren Teams viel Vertrauen entgegengebracht – in organisatorischer und in fachlicher Hinsicht. Im Grunde ist dies auch eine Voraussetzung für unsere Arbeit: In der Innovation kann sich ein Projekt immer anders entwickeln als geplant. Dann muss das Team dies frühzeitig erkennen und schnell darauf reagieren können.

Die Ansichten anderer Menschen kennenzulernen, beeinflusst das eigene Denken. Der Austausch mit ihnen bringt uns auf neue Ideen.

In diesem Jahr hat sich für viele Unternehmen viel verändert. Für euch auch?

Auf jeden Fall. Wir haben im März zunächst komplett auf Homeoffice umgestellt. Digitale Abstimmungen hatte es zwar schon immer gegeben, zum Beispiel mit Kunden oder Lieferanten, aber nun betraf es die gesamte Zusammenarbeit. Dies hat in unserem Projekt sehr gut geklappt. Was mir auf Dauer dabei fehlte, war vor allem der spontane Austausch, insbesondere mit anderen Projektteams. Und natürlich der persönliche Umgang miteinander. Insofern bin ich sehr froh, dass dies jetzt wieder möglich ist.

Zum Schluss noch etwas ganz anderes: Du arbeitest in einem eher männlich geprägten Umfeld. Wie erlebst du dies?

Ich fühle mich sehr wohl hier. Da habe ich sicher auch viel den Wegbereiterinnen vor mir zu verdanken. Es gibt doch schon einige Frauen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Natürlich fände ich es gut, wenn wir diese Entwicklung fortsetzen und in Zukunft etwa gleich viele Frauen wie Männer wären.

TEXT: Ute Liebig

Name: Patrizia Weber
Position: Entwicklungsingenieurin

Zum Unternehmen

Name: Helbling Technik

Helbling Technik ist eine weltweit tätige Entwicklungsdienstleisterin mit Niederlassungen in der Schweiz, Deutschland, USA und China. Hochqualifizierte Mitarbeitende entwickeln Produkte u.a. in den Bereichen Medizintechnik, Haushalt, Instrumente, Maschinenbau, Software, Energie und Transport.

Anzahl Mitarbeitende: 400

Personalbedarf: Ingenieurinnen und Ingenieure in sämtlichen Disziplinen, Informatikerinnen und Informatiker, Physikerinnen und Physiker

Wege in das Unternehmen: Einstieg durch ein Praktikum oder als Projektteammitglied, Weiterbildung mit internen Seminaren bis zur Spezialistin oder zum Spezialisten, zur Projektleiterin oder zum Projektleiter oder zur Führungskraft

Bewerbung an: www.helbling.ch/karriere/​​​​​​​​​​​​​​

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