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Für uns ist es wichtig, auf Augenhöhe zu kommunizieren

LIVIO JENNI möchte auf eine Face-to-face-Kommunikation im Job nicht verzichten, erlebt die virtuelle Vernetzung bei der Post aber als enorm vereinfachend. Er legt vor allem Wert auf die Flexibilität, die sie ermöglicht.

Livio Jenni; Foto: Jon Godwin Photography

Die Post bringt Menschen miteinander in Verbindung. Wie kommuniziert ihr untereinander?
Die Schweizerische Post ist ein grosses Unternehmen mit rund 60'000 Mitarbeitenden. Da ist es entscheidend, dass man im Gespräch bleibt. Für uns ist hierbei besonders wichtig, auf Augenhöhe zu kommunizieren: Die persönliche Begegnung ist für uns essenziell. Aber natürlich arbeiten viele unserer Mitarbeitenden auch von unterwegs aus oder nutzen die Möglichkeit des Homeoffice. In diesen Fällen kommt uns unsere Infrastruktur zugute. Die meisten unserer Projekte werden über die Plattform PostConnect abgewickelt, auf die alle Mitarbeitenden Zugriff haben – so können wir flexibel agieren!

Spielt das eigene Netzwerk im beruflichen Kontext heute eine andere Rolle?
Ich denke, vor allem pflegt man es heute anders und nutzt die elektronischen Möglichkeiten. Eine grosse Bedeutung hatte das Netzwerk aber schon immer – und zwar sowohl das interne als auch das externe. Für mich ist es zum Beispiel entscheidend, dass ich gute Verbindungen zu den Universitäten und Fachhochschulen aufbauen kann. Ohne diese Kontakte wäre mein Job gar nicht möglich.

Ca. 95% aller Trainees entscheiden sich nach dem Einstiegsprogramm dazu, weiterhin bei der Schweizerischen Post zu bleiben

Kann die Schweizerische Post hier etwas aus dem privaten Bereich lernen?
Ja, wir haben einige Tools übernommen, die man in der privaten Kommunikation schon lange nutzt. Und wir wenden Tools aus der Businesswelt an wie PostConnect – hier lässt sich unter anderem ein Profil mit Kompetenzen und Arbeitserfahrungen hinterlegen. Wir wollen uns aber nicht nur virtuell begegnen, sondern weiterhin auch «analog». Daher achten wir gerade bei unseren Trainees, Praktikantinnen und Praktikanten darauf, dass sie sich regelmässig im informellen und formellen Rahmen austauschen können, bei Trainee-Essen beispielsweise oder in Workshops.

Findet in den Unternehmen derzeit eine Art «Demokratisierung» statt?
Auf jeden Fall! Schon allein, weil Informationen heute in einer anderen Weise und für alle verfügbar sind. Mit unseren Programmen für Hochschulstudierende und Absolventen wollen wir für die Post und für die Programmteilnehmenden den grösstmöglichen Nutzen bieten. Wir möchten beispielsweise am wissenschaftlichen Know-how partizipieren, das die Menschen von den Hochschulen mitbringen. Deshalb wird von unserer Seite eine Demokratisierung aktiv gefördert! Weil wir ganz bewusst diesen Transfer suchen, gibt es bei uns in Bern auch keine festen Arbeitsplätze mehr, die eine starre Hierarchie repräsentieren. Jeder sucht sich am Morgen seinen Platz für den Tag. Allerdings sollte man abends dann auch einen «clear desk» hinterlassen – daran müssen sich manche erst einmal gewöhnen (lacht).

TEXT: Ute Liebig

Name: Livio Jenni
Position: Leiter Einstiegsprogramme

Zum Unternehmen

Name: Die Post

Die Arbeitswelt der Post ist vielfältig: Rund 60'000 Menschen aus über 140 Nationen in mehr als 100 verschiedenen Berufen bringen die Post voran. Gemeinsam arbeiten wir an innovativen Projekten in mehr als 15 Ländern.

Anzahl Angestellte: rund 60'000 Mitarbeitende

Personalbedarf: Wir bieten ein konzernweites Trainee-Programm (14 Trainees pro Jahr) und ein IT-Trainee-Programm (4 IT-Trainees pro Jahr).

Wege in das Unternehmen: Neben unseren zwei Trainee- Programmen bieten wir auch Hochschulpraktika oder die Möglichkeit des Direkteinstiegs nach dem Studium.

Bewerbung an: www.post.ch/jobs

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