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In Zukunft wird das Lernen zum Job

NINA und DONNY finden es wichtig, die Entwicklung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und ihnen intern die besten Möglichkeiten dafür zu bieten.

Donny Lee und Nina Jakob; Foto: Jon Godwin Photography

Was wünschen sich Absolventinnen und Absolventen von EY?
Nina: In unseren Gesprächen erleben wir oft ganz konkrete Fragestellungen: Wie flexibel sind die Arbeitszeiten und Arbeitsmodelle bei EY? Wie kann ich mich hier weiterentwickeln? Wie sehen meine Karrierechancen aus?
Donny: Dann erzählen wir ihnen zum Beispiel von Programmen wie EY Badges: einer globalen Plattform, die Mitarbeitenden dabei hilft, sich fit für die Arbeitswelt der Zukunft zu machen. Hier finden sie kostenlose Weiterbildungen in Feldern wie Artificial Intelligence, Blockchain oder Design Thinking, die wir in Zusammenarbeit mit Partnern wie Udemy und Coursera anbieten.

Die Interessen können sich im Laufe der Karriere ändern. Wie reagiert EY auf solche Situationen?
Donny: Da kann ich aus eigener Erfahrung sprechen. Ich habe Marketing und Kommunikation studiert und erst später mein Interesse für HR-Themen entdeckt. Ein anderer Kollege ist dagegen von HR zu Tax Business Development gewechselt. Es ist also möglich, bei EY die Karriereleiter hochzuklettern, aber gleichzeitig auch eine horizontale Entwicklung zu durchlaufen.
Nina: Unsere zahlreichen Aus- und Weiterbildungen – in Kombination mit den verschiedenen Service Lines – eröffnen wirklich eine Vielzahl von Optionen. Auch in Bezug auf Arbeitsflexibilität ist einiges möglich. Eine unserer Kolleginnen erwartet in Kürze ihr zweites Kind und möchte weiterhin in ihrem Job tätig sein: Hier ist dann von beiden Seiten Flexibilität gefragt.

Welche Rolle spielt es für eure Kolleginnen und Kollegen, an gesellschaftliche relevanten Themen mitzuwirken?
Nina: Meiner Einschätzung nach suchen gerade junge Menschen intensiv nach einer sinnhaften Tätigkeit. Oft ist dies schon in den Projekten gegeben – wir beraten und unterstützen unsere Kunden ja dabei, sich nachhaltig weiterentwickeln zu können.
Donny: Darüber hinaus gibt es bei uns aber auch Programme für freiwillige Einsätze. Letztes Jahr hat EY Global das EY Rippels ins Leben gerufen. Eine globale Initiative, die es EY Mitarbeitenden ermöglicht, sich in verschiedenen Bereichen einzubringen – zum Beispiel nachhaltige Kleinunternehmen zu unterstützen oder bei Projekten mitzuhelfen, die für junge Menschen eine neue Perspektive schaffen.

2 x 2 freie Tage im Jahr: EY schafft Freiräume, damit sich Mitarbeitende in einem freiwilligen Projekt engagieren können

Hand aufs Herz ... Wie authentisch muss man als Arbeitgeber heute sein, um zu überzeugen?
Nina: Man muss extrem echt sein. In unserer Kommunikation sprechen wir auch kritische Punkte an: Schliesslich wollen wir, dass sich Talente für uns entscheiden, weil sie unser Unternehmen und unsere Arbeitskultur wirklich gut finden.

TEXT: Ute Liebig

Name: Donny Lee
Position: Employer Branding Manager

Name: Nina Jakob
Position: Employer Branding Manager

Zum Unternehmen

Name: EY

Bei uns darfst und sollst du «out of the box» denken und dich genauso, wie du bist, einbringen. Inspiration und die Motivation, dich für deine Stärken einzusetzen, ist das, was wir von dir verlangen, wenn du ein Teil von EY wirst. Denn nur gemeinsam können wir unseren Purpose «Building a better Working World» in die Tat umsetzen.

Anzahl Angestellte: Global: ~ 260'000 / Schweiz: 2'600 / 61 verschiedene Nationen – Durchschnittsalter 31

Personalbedarf: Alle offenen Positionen sind auf unserer Website publiziert: www.ey.com/ch/careers

Wege in das Unternehmen: Praktikum, Werkstudent/-in, Direkteinstieg

Bewerbung an: www.ey.com/ch/careers; careers@ch.ey.com

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