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Am meisten zählen Offenheit und Empathie

PAYMAN WILLI ist beim Rohstoffunternehmen Glencore im Handel tätig. Er freut sich über die Menschen, denen er täglich bei seiner Arbeit begegnet – innerhalb und ausserhalb des Unternehmens. Ganz besonders schätzt er die Unterstützung und den Austausch in seinem Team.

Payman Willi; Foto: Jon Godwin Photography

Sie haben vor 12 Jahren bei Glencore angefangen. War es ein weiter Weg bis zum Rohstoffhändler?
Ich hatte schon einige «Kilometer» zurückgelegt, bevor ich zu Glencore kam. Nach meiner kaufmännischen Ausbildung in der Medizintechnikbranche arbeitete ich einige Jahre in der Westschweiz und ging danach für einen einjährigen Sprachaufenthalt nach Südamerika. Dort kam ich in Kontakt mit der Rohstoffindustrie. Als ich wieder in die Schweiz zurückkehrte, war mir klar, dass ich in diesem Sektor tätig sein wollte. Und so bewarb ich mich bei Glencore. Hier lernte ich als Traffic-Sachbearbeiter das Einmaleins des Rohstoffhandels kennen. Ich habe mich sehr engagiert und bekam mit der Zeit immer mehr  Verantwortung. Parallel machte ich eine berufsbegleitende Ausbildung zum Exportfachmann. Im Traffic arbeitet man eng mit den Händlern zusammen. Als ich selbst das Angebot bekam, ins Trading zu wechseln, wusste ich deshalb schon, was auf mich zukommen würde – und freute mich!

Wie agieren Sie in Ihrem Job?
Im Grunde stehe ich im ständigen Kontakt mit unseren Kunden und Lieferanten. Kommt ein Auftrag zustande, übernimmt das Traffic Team die Ausführung. Ich handle mit Zink und Blei. Die Hauptvorkommen dafür befinden sich in Nord- und Südamerika sowie Australien; die Schmelzhütten stehen überall auf der Welt. Das heisst, ich reise sehr viel, um die Bedürfnisse der Kunden besser zu verstehen. Überhaupt bewegt man sich im Rohstoffhandel in einem dynamischen Umfeld: Kein Tag ist wie der andere, das macht es auch so spannend. Es kann zum Beispiel sein, dass die Ware kurzfristig umgeleitet werden muss, weil in einem Land Konflikte ausgebrochen sind oder andere unvorhersehbare Ereignisse eintreten. Dann gilt es zu improvisieren und neue Lösungen zu finden.

Über 50 Nationalitäten unter einem Dach machen Glencore zu einem durch und durch internationalen Unternehmen

Welche Unterstützung erfahren Sie von Kolleginnen und Kollegen?
Als Trader arbeitet man nicht allein, sondern Hand in Hand mit seinem Team. Mein Team besteht aus vier Händlern – mit ihnen bespreche ich alles Notwendige. Dazu stehen wir im permanenten Austausch mit dem Traffic, der Logistik und dem Contract Writing. Diese enge Zusammenarbeit und der starke Zusammenhalt machen mir am meisten Spass!

Welche Fähigkeiten braucht man, um sich im Rohstoffhandel durchzusetzen?
Der Rohstoffhandel ist keine Raketentechnik: Wer logisch und unternehmerisch denkt, kann das Handwerk erlernen. Bei uns sind Lern- und Einsatzwille sowie gesunder Menschenverstand eigentlich fast wichtiger als ein bestimmter Abschluss. Eine gewisse Offenheit und Empathie gegenüber anderen Menschen und Kulturen hilft definitiv auch, um in einem internationalen Unternehmen wie Glencore Erfolg zu haben.

TEXT: Ute Liebig

Name: Payman Willi
Position: Händler Zink & Blei

Zum Unternehmen

Name: Glencore

Glencore ist eines der weltweit grössten Rohstoffunternehmen und ein bedeutender Produzent und Vermarkter von über 90 Rohstoffen. Zu den Betrieben des Unternehmens zählen rund 150 Standorte im Bereich Bergbau und Metallurgie, Ölproduktionsanlagen und Agrarstandorte.

Anzahl Angestellte: 158'000 weltweit

Personalbedarf: Unternehmergeist, Motivation und Talent sind wichtiger als ein bestimmter Abschluss.

Wege in das Unternehmen: Praktika, Lehrlingsausbildung, Direkteinstieg

Bewerbung an: www.glencore.ch/karriere

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