Wähle Studienrichtung:
Ranking arrow_right

„Wir wissen, dass unsere Arbeit wichtig ist“

Foto: Simone Schuldis

Für Adrian Spillmann, Director Market Segment Battery Solutions bei Bühler Group, steht fest: Die Kooperation über Länder- und Bereichsgrenzen gehört zum spannendsten Teil seiner Arbeit.

Batterien sind ein echtes Zukunftsthema – für Bühler, aber auch für die Menschen allgemein. Warum?

Die Reduktion von CO2-Emissionen geht uns alle an. Dank der weltweit angestrebten Klimaziele erlebt die Elektromobilität momentan einen richtigen Aufschwung. E-Autos speichern ihre Energie in Batterien. Bei Bühler haben wir diese Entwicklung und die damit verbundenen Chancen rechtzeitig erkannt und darin investiert. Im Geschäftsbereich Grinding & Dispersing entwickeln und vermarkten wir Prozesslösungen, die den Herstellern von Batteriezellen dabei helfen, effizienter zu produzieren, und das bei gleichzeitig besserer Qualität.

Was heisst das konkret?

Wir haben einen neuartigen Produktionsprozess zur Herstellung von Batterie-Elektrodenpasten entwickelt. Mit Hilfe unseres Verfahrens können Batteriehersteller die Paste kontinuierlich mischen, und ihre „Rezeptur“ in gleichbleibender Qualität herstellen. Konventionelle Mischtechniken sind aufwändig und führen zu Schwankungen in der Produktqualität. Dank unserer Innovation lassen sich die Investitions- und Betriebskosten der Batteriefabriken entscheidend reduzieren und zum Schluss resultieren erst noch leistungsfähigere Batterien.

"Der nachhaltige Umgang mit Energie ist entscheidend für unsere gemeinsame Zukunft."

Welche Entwicklungen erwarten Sie in Ihrem Bereich?

Für uns ist die technologische Weiterentwicklung essentiell. Zum einen müssen wir die heutigen Prozesse permanent weiterentwickeln, um unseren Marktvorsprung zu sichern. Zum anderen arbeiten wir bereits intensiv an der Entwicklung neuer Prozesse zur Herstellung von Batterien der nächsten Generation. Hier arbeiten wir eng mit anderen Firmen und Forschungsinstituten zusammen. Ausserdem denken wir über eine Erweiterung unseres Angebotes entlang der Wertschöpfungskette nach und wie wir unseren Kunden damit einen Mehrwerkt bieten können.

Wie gehen Sie bei Bühler an neue Herausforderungen heran?

Nicht bei jeder technischen Herausforderung muss das Rad neu erfunden werden. Oft können Synergien mit anderen Unternehmensbereichen genutzt werden. Die Grundidee unseres kontinuierlichen Produktionsprozesses für die Batterie-Industrie stammt aus der Lebensmittelsparte. Wir fördern den Austausch zwischen allen Bereichen gezielt, zum Beispiel mit unserem Innovation Day, einem Seminar, bei dem interessante Themen und Entwicklungen aus allen Teilen des Unternehmens vorgestellt werden. So wird die Vielfalt und Internationalität von Bühler für alle zum Vorteil.

Woher beziehen Ihre Kolleginnen und Kollegen eigentlich ihre Energie?

Wir wissen, dass unsere Arbeit wichtig ist, sowohl innerhalb des Konzerns – Batterien sind bei Bühler ein strategisches Thema – als auch ausserhalb: Der nachhaltige Umgang mit Energie ist einfach entscheidend für unsere gemeinsame Zukunft.

TEXT: Ute Liebig

Adrian Spillmann, Director Market Segment Battery Solutions bei Bühler Group

Zum Unternehmen:
Bühler hilft als führender Technologiekonzern Herstellern dabei, sichere und gesunde Nahrungsmittel zu liefern, effizientere Fahrzeuge herzustellen, die Telekommunikation voranzubringen und Gebäude wirtschaftlicher zu gestalten.
Anzahl Angestellte:
Rund 11 000
Wege in das Unternehmen:
Lehre, Management-Trainee-Programm, Praktikum, Studienarbeiten oder Direkteinstieg
Bewerbung:
www.buhlergroup.com/karriere

TOP 100 ingenieurwesen

  1. Google
  2. ABB
  3. Siemens
  4. SBB CFF FFS
  5. European Space Agency (ESA)
  6. Microsoft
  7. Rolex
  8. CERN
  9. Pilatus Aircraft
  10. IBM
  11. Stadler Rail
  12. Roche
  13. Swiss International Air Lines
  14. Logitech
  15. Die Bundesverwaltung
  16. Implenia
  17. Emch+Berger
  18. Bosch Gruppe Schweiz
  19. McKinsey & Company
  20. IKEA
  21. Novartis
  22. Medtronic
  23. Nestlé
  24. Hilti
  25. Flughafen Zürich
  26. Johnson & Johnson
  27. Bombardier
  28. Boston Consulting Group (BCG)
  29. Swatch Group
  30. Losinger Marazzi
  31. General Electric (GE)
  32. Swissgrid
  33. UBS
  34. Sensirion
  35. Zühlke Engineering
  36. Schindler
  37. IKRK (Internationales Komitee vom Roten Kreuz)
  38. Alpiq
  39. Swisscom
  40. Credit Suisse
  41. Gruner
  42. IWC Schaffhausen
  43. Huawei
  44. Lindt & Sprüngli
  45. maxon motor
  46. EY (Ernst & Young)
  47. Migros Gruppe
  48. Rheinmetall Air Defence
  49. Leica Geosystems
  50. STRABAG
  51. Noser Engineering
  52. Biogen
  53. Richemont
  54. Caterpillar
  55. ThyssenKrupp Presta
  56. Liebherr-International
  57. Helbling Technik
  58. Swiss Re
  59. Trumpf
  60. Romande Energie
  61. SR Technics
  62. ÅF
  63. Deloitte
  64. Sika
  65. Lonza Group
  66. Bayer
  67. Swiss Life
  68. World Economic Forum
  69. Dell
  70. KPMG
  71. PwC (PricewaterhouseCoopers)
  72. Geberit
  73. Die Post
  74. Accenture
  75. Schneider Electric
  76. BASF
  77. Sulzer
  78. 3M
  79. Coop
  80. SRG SSR
  81. Syngenta
  82. LafargeHolcim
  83. AXA
  84. Hamilton Bonaduz
  85. BOBST
  86. Hewlett Packard Enterprise
  87. Raiffeisen
  88. Suva
  89. Zurich Insurance Group
  90. Emmi
  91. Straumann
  92. Philip Morris International
  93. IATA
  94. Procter & Gamble (P&G)

Durchstarter ingenieurwesen

  1. Dell
  2. ÅF
  3. Swiss Life
  4. EY (Ernst & Young)
  5. DSM
  6. SRG SSR
  7. AXA
  8. Die Post
  9. Noser Engineering
  10. IKEA
  11. KPMG
  12. LafargeHolcim
  13. Raiffeisen
  14. Stadler Rail
  15. Straumann
  16. Bosch Gruppe Schweiz
  17. Losinger Marazzi
  18. STRABAG
  19. World Economic Forum
  20. Geberit
  21. u-Blox
  22. Emch+Berger
  23. Lindt & Sprüngli
  24. Lonza Group
  25. Swiss Re
  26. Allianz
  27. Gruner
  28. Credit Suisse
  29. Zurich Insurance Group

Herausforderer ingenieurwesen

  1. CSL Behring
  2. Oracle
  3. Vifor Pharma
  4. Johnson & Johnson

TOP 100 wirtschaftswissenschaften

  1. Google
  2. Rolex
Zeige die vollständige Liste

TOP 100 IT

  1. Google
  2. Microsoft
  3. IBM
Zeige die vollständige Liste

TOP 60 rechtswissenschaften

  1. Die Bundesverwaltung
  2. IKRK
Zeige die vollständige Liste

TOP 100 naturwissenschaften

  1. Roche
  2. Novartis
  3. Google
Zeige die vollständige Liste

TOP 70 medizin / gesundheit

  1. Ärzte ohne Grenzen
  2. UniversitätsSpital Zürich
  3. INSELSPITAL, Universitätsspital Bern
Zeige die vollständige Liste

TOP 100 geistes- und sozialwissenschaften

  1. United Nations
  2. IKRK
  3. Die Bundesverwaltung
Zeige die vollständige Liste